Es beginnt mit einem Funkenflug im Netz und endet im kollektiven Rausch schweißnasser Hallen. In den sozialen Netzwerken explodieren die Klickzahlen, während zeitgleich auf den Bühnen der Welt der absolute Ausnahmezustand ausbricht. Das britische Quartett South Arcade aus Oxford hat einen radikalen, ungezähmten Hybrid erschaffen, der sämtliche Genregrenzen pulverisiert.
Ihre Geschichte klingt dabei wie das Drehbuch für den perfekten Pop-Mythos. Sängerin Harmony Cavelle und Gitarrist Harry Winks kennen sich seit Kindheitstagen, machen bereits seit Jahren gemeinsam Musik und landen schließlich 2021 an der University of Surrey in Guildford. Über eine Anzeige suchen sie Gleichgesinnte für ein waghalsiges Experiment. Gesucht wird eine Mischung, die klingt, als würden die tonnenschweren Riffs von Royal Blood auf die schillernde Pop-Intelligenz einer Charli XCX treffen. Bassist Ollie Green und Schlagzeuger Cody Jones beißen an – das Line-up steht. Die Band zieht gemeinsam in Cavelles Elternhaus, probt bis zur Erschöpfung und leiht sich ihren Namen kurzerhand von einem Hinweisschild am Einkaufszentrum Westgate Oxford.
Was die vier Musiker*innen erschaffen, nennen sie selbst „Y2K Core“. Es ist eine Zeitreise mit eingebautem Turbolader. South Arcade bedienen sich schmerzfrei im Fundus der späten Neunziger und frühen Nullerjahre und kreuzen die brachialen Gitarren von Linkin Park und Limp Bizkit mit den zuckersüßen, eingängigen Hooks von Avril Lavigne, Britney Spears oder Gwen Stefani. Songs wie „DANGER“, „Nepo Baby“ oder das gefeierte „2005“, dessen Musikvideo eine Hommage an die legendären iPod-Werbespots von Apple darstellt, verzeichnen jeweils weit über 20 Millionen Streams und sorgen weltweit für Aufmerksamkeit.
Doch die wahre Größe dieses Phänomens lässt sich nicht in Streamingzahlen messen – man muss sie live erleben. Konzerte und weltweite Tourneen sind das schlagende Herz des Erfolgs. Die Shows von South Arcade gleichen hochenergetischen Entladungen, bei denen sich das Publikum vom ersten Ton an in ein tobendes Meer verwandelt. Nach einer vollständig ausverkauften Nordamerika-Headlinertour im vergangenen Herbst richtet die Band ihren Blick nun auf größere Hallen und Arenen.
Der Tourkalender liest sich bereits jetzt beeindruckend: Auftritte als Support für 5 Seconds of Summer, Festivalshows beim Download Festival, Reading Festival und Deichbrand Festival sowie zahlreiche weitere Konzerte haben South Arcade zu einem der spannendsten Newcomer-Acts Großbritanniens gemacht. Die Auszeichnung als „Best UK Breakthrough Artist“ sowie die Nominierung als „Best Breakthrough Live Artist“ bei den Heavy Music Awards unterstreichen diese Entwicklung eindrucksvoll.
Wer die rohe Energie, die markerschütternden Riffs und die pure Euphorie von South Arcade hautnah erleben möchte, sollte sich den März 2027 vormerken. Dann kommt die Band für drei exklusive Deutschlandshows nach Berlin, München und Köln, um eindrucksvoll zu beweisen, wie laut die Zukunft des Alternative Rock klingen kann.
Wir vom Frontstage Magazine präsentieren euch die Deutschlandtermine in Zusammenarbeit mit FKP Scorpio.
South Arcade – Deutschland 2027
05.03.2027 – Berlin, Lido
11.03.2027 – München, Strom
16.03.2027 – Köln, CBE
Fotocredit: Offizielle Pressefoto zur Verfügung gestellt von FKP Scorpio.