Konstantin Groppers prägende Jahre standen einst im Schatten des Todes seines Helden Kurt Cobain im Jahr 1994. Es war die Zeile aus Neil Youngs Text von 1979 – „It’s better to burn out than fade away“ –…
Tonträger
„CO.WAR.DICE“ (VÖ: 22.05.2026) klingt wie ein Schlachtruf – und genau so fühlt es sich an. Nach sieben Jahren Funkstille melden sich Marmozets zurück. Doch wer jetzt einen weichgespülten Nostalgie-Act erwartet, irrt gewaltig. Die…
- RezensionenTonträger
Review: Future Islands – „From a Hole in the Floor to a Fountain of Youth“
von Marc Erdbrüggervon Marc ErdbrüggerFuture Islands gehören zu jenen seltenen Bands, die es geschafft haben, über zwei Jahrzehnte hinweg relevant zu bleiben. Ihr emotionsgeladener Synth-Pop, getragen von Samuel T. Herrings unverwechselbarer Stimme und den melodisch geschickten Arrangements,…
Annie Taylor, das Züricher Indie-Rock-Quartett, liefert mit dem am 22. Mai 2026 erscheinenden dritten Album „Out Of Scale“ (via Clouds Hill Records) nicht nur den Beweis für künstlerische Weiterentwicklung, sondern auch einen…
Mit ihrem Album „OKAY?!“ liefert sarah4k eines der kompromisslosesten und gleichzeitig spannendsten Releases ab, die die deutschsprachige Club- und Underground-Szene aktuell hervorgebracht hat. Zwischen Eurotrance, Detroit Electro, Ghetto-Tech, Trap und…
Mit ihrem dritten Studioalbum „it’s just my opinion“ liefert girli ihr bislang persönlichstes und gleichzeitig konsequentestes Werk ab. Während frühere Veröffentlichungen der britischen Künstlerin oft zwischen provokantem Alternative-Pop, verspielter Rebellion…
Mit seinem mittlerweile vierten Studioalbum „Wanderer“ zeigt Claptone eindrucksvoll, warum er seit Jahren zu den prägendsten Namen der modernen House- und Dance-Szene zählt. Dabei wirkt das neue Werk allerdings deutlich…
- RezensionenTonträger
Review: 13Suns – Särge, Erde, Damen & Herren
von Marc Erdbrüggervon Marc Erdbrügger13SUNS, das Dresdner Quintett setzt auf genau jene Mischung aus Unruhe, Melancholie und trockenem Witz, die schon auf der Debüt-EP angelegt war, hier aber deutlich größer, breiter und zugleich schiefer…
MAIKA meldet sich mit „Senza Padrone Baby“ mit einem Album zurück, das sich nicht entscheiden will, ob es Club, Protest, Kunstlied oder Pop sein möchte — und genau darin liegt…