BETTER NOISE MUSIC heißen heute DEATH VALLEY DREAMS im Roster willkommen. Die geheimnisvollen Musiker servieren einen Cocktail aus düsterem Rock, atmosphärischen Klängen, Neo-New-Wave-Synthesizern und melancholischen Gitarren. Death Valley Dreams sind ein Paradebeispiel für grandiose melancholische Musik – der perfekte Soundtrack für Nachtschwärmer.
Die Band zieht ihre Inspiration aus den Pionieren der 80er Jahre – The Cure, Depeche Mode, Bauhaus und Echo & The Bunnymen – sowie von den Vorreitern der frühen 2000er Jahre – The Killers und Interpol – und sprechen gleichzeitig Fans neuerer Acts wie Nation of Language und Boy Harsher an. Damit sind sie ein magnetischer Anziehungspunkt für alle, die sich in der Dunkelheit zuhause fühlen.
Lexie Viklund, Director of A&R, kommentiert: „Death Valley Dreams brings an exciting new dimension to the Better Noise roster. With a group of seasoned professionals coming together to pursue their shared passion for music, the possibilities are truly endless. We couldn’t be more excited to welcome them to the Better Noise family.“
Die heutige Veröffentlichung ihres Covers von Chris Isaaks “Wicked Game” inklusive Musikvideo und verleiht diesem zeitlosen Klassiker ihre ganz eigene Note.
Das Cover passt perfekt zu DEATH VALLEY DREAMS, deren eigene Musik sich ebenfalls im Spannungsfeld zwischen Dunkelheit, Sehnsucht, Melancholie und Spannung bewegt. Flirrende Gitarren, pulsierende Klangtexturen und ein berauschendes Gefühl der Spannung verstärken den dem Song zugrunde liegenden Schmerz und verwandeln einen bekannten Klassiker in etwas Verführerisches, Modernes und unverkennbar Eigenes.
Die Interpretation erschafft eine nahezu geheimnisvolle Atmosphäre: beunruhigend und doch wunderschön, als würde man in eine verlockende nächtliche Szene aus einem Quentin-Tarantino-Film stolpern, in der man weiß, dass gleich etwas Gefährliches passieren wird. Der Song wirkt durchtränkt von Neonlicht, Schatten, Sehnsucht und Geheimnis und fängt die magnetische Anziehungskraft des Originals ein, während er seinen filmischen Reiz noch verstärkt. Anstatt „Wicked Game“ einfach nur nachzuspielen, greifen DEATH VALLEY DREAMS das auf, was den Song so zeitlos gemacht hat, und interpretieren ihn durch ihre eigene, dunkle, alternative Brille neu.
„It’s one of those songs that’s just hauntingly beautiful and dark,“ so der Sänger und Gitarrist der Band. „I’ve always gravitated toward that kind of mood, and ‘Wicked Game‘ has always been one of those songs that stuck with me. It fits the world we’ve built as a band so naturally that it just made sense to take our own approach to it.“
Die Band wird im September in US zusammen mit The Rasmus und Saint Agnes auf Tour gehen.
Fotocredit: Stephen Reuter (zur Verfügung gestellt von HEAD OF PR)