Das OMR Festival wird auch 2026 wieder zum musikalischen Hotspot – und hebt mit dem frisch angekündigten Aftershow-Line-up die nächste Stufe. Nachdem bereits ZAH1DE und Mark Forster als Speaker*innen bestätigt wurden, steht nun fest: Beide werden auch live bei der offiziellen Aftershow auftreten.
Doch damit nicht genug – das musikalische Programm zeigt sich so vielfältig wie das Festival selbst. Mit SSIO bringt ein echtes Deutschrap-Schwergewicht seine kompromisslose Energie auf die Bühne, während David Puentez für internationale Club-Vibes sorgt.
Ergänzt wird das Line-up durch eine breite Auswahl an Acts aus unterschiedlichen Genres:
Miami Lenz liefert genreübergreifende Sets mit hohem „Guilty Pleasure“-Faktor, das Duo RICE & STEW verbindet Afro House, Kuduro und R&B zu einem energetischen Mix. Das Berliner Kollektiv OSWALD steht für elektronische Sounds mit deutschen Vocals, während Drunken Masters jede Bühne mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus Party und Attitüde zerlegen.
Auch Nostalgie-Fans kommen auf ihre Kosten: Oli.P sorgt mit 90er-Hits für Mitsing-Momente, während BOOZ & DRAFT X mit technischer Präzision und maximaler Energie überzeugen.
Neben den großen Aftershow-Partys bietet das Festivalgelände selbst ebenfalls ein umfangreiches Abendprogramm. Beim offenen Afterwork an den Expo-Ständen treffen Besucher*innen auf entspannte Beats und Networking in lockerer Atmosphäre. Ergänzt wird das Angebot durch weitere Events bei Premium-Ausstellern sowie zusätzliche Programmpunkte auf der Food Stage in Halle B6.
Auch inhaltlich baut das OMR Festival weiter aus: Masterclasses starten erstmals bereits am Montag vor dem eigentlichen Festivalstart, sodass Besucher*innen noch tiefer in Themen eintauchen können. Parallel läuft die Bewerbungsphase für Guided Tours, Masterclasses und Side Events.
Das OMR Festival 2026 findet am 5. und 6. Mai in Hamburg statt – und zeigt einmal mehr, dass Business, Networking und Musik hier nahtlos ineinander übergehen. Mit einem der vielfältigsten Aftershow-Line-ups der letzten Jahre dürfte für viele Besucher*innen erneut klar sein: Das musikalische Programm ist längst mehr als nur ein Rahmenprogramm – es ist ein zentrales Highlight des gesamten Festivals.
Fotocredit: Rufus Engelhard