Nickelback legen mit „Leave Me Behind“ nach. Die neue Single ist der dritte Vorbote des am 30. Oktober 2026 über Virgin Music Group erscheinenden Albums „Everything Under The Sun“ und offenbart eine andere Facette der kanadischen Rockband als der fulminante Start mit „Rattle The Cage“ (feat. John 5). Während der erste Track mit einem rasanten Gitarrensturm, wuchtigen Riffs und der Energie einer Stadionhymne die Tür zum nächsten Kapitel von Nickelback aufstieß, zeigt „Leave Me Behind“ eine Seite, die auf Verletzlichkeit, Loyalität und dem Instinkt beruht, jemandem genau dann beizustehen, wenn er es am meisten braucht.
Basierend auf dem emotionalen Versprechen unerschütterlicher Unterstützung, verwandeln Nickelback in „Leave Me Behind“ Liebeskummer in Widerstandskraft. Der Song handelt davon, einem Menschen durch die dunkelsten Momente zu helfen, die Scherben aufzusammeln, wenn alles in Trümmern zu liegen scheint, und schließlich den Schmerz loszulassen, der einen bisher zurückgehalten hat. Im Mittelpunkt des Songs steht eine einfache, aber kraftvolle Botschaft: „Spit out the poison and leave it behind.“ Doch hinter diesem Aufruf, nach vorne zu blicken, verbirgt sich eine ebenso persönliche Bitte: „Just don’t leave me behind.“
„In diesem Song steckt viel Gewicht, aber auch viel Hoffnung“, sagt Chad Kroeger. „Es geht darum, für jemanden da zu sein, wenn er sich mit den Dingen auseinandersetzt, die ihn kaputt gemacht haben – die Scherben wieder aufzusammeln, etwas von der Last von seinen Schultern zu nehmen und ihn daran zu erinnern, dass er es nicht alleine durchstehen muss. Gleichzeitig gibt es das Gefühl, nicht zurückgelassen werden zu wollen. Diese Spannung gefiel uns. Dadurch fühlt sich der Song wirklich persönlich an.“
„Leave Me Behind“ folgt auf „Rattle The Cage“ (feat. John 5) und den Chartstürmer „Bones For The Crows“, der Nickelbacks erste neue Musik seit „Get Rollin’“ aus dem Jahr 2022 darstellte. Das Album kommt zu einem Zeitpunkt neuen Schwungs für einen der beständigsten Rock-Acts nach dem weltweiten Erfolg des gefeierten Dokumentarfilms „Hate to Love: Nickelback“ und der rekordverdächtigen „Get Rollin‘ World Tour“ – der am schnellsten verkauften und am meisten besuchten Tournee in der Karriere der Band.
Fotocredit: Lindsay Siu