Mit „Evolution“ starten Nothing But Thieves heute ein neues Kapitel. Der Song feiert seine heute Abend um 19:30 deutscher Zeit seine Premiere auf YouTube und ist ab dann überall im Streaming verfügbar.
Nachdem Nothing But Thieves im vergangenen Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feierten – mit vier Alben, Milliarden von Streams, Tausenden von Live-Shows weltweit und einer treuen internationalen Fangemeinde –, kehrt die fünfköpfige Band aus Southend heute musikalisch zurück und läutet mit ihrer euphorischen neuen Single „Evolution“, die jetzt über RCA/Sony Music erscheint, ein neues Kapitel ein.
Mit einem sich ständig weiterentwickelnden Ansatz zur Schaffung einer eigenen Welt – sowohl musikalisch als auch visuell – kehrten Nothing But Thieves während ihrer jüngsten Studiozeit buchstäblich und thematisch zu ihren Wurzeln zurück: Sie nahmen in den Angelic Studios auf, wo sie ihr Debütalbum aufgenommen hatten, und blickten zurück auf ihre Anfänge mit einem DIY-Geist, der in Authentizität verwurzelt war. Die neue Single „Evolution“ ist der erste Vorgeschmack auf die neue Musik der Band und wurde gestern Abend im Rahmen eines YouTube-Livestreams vor 250 Zuschauern vor Ort und Millionen von Fans weltweit präsentiert, außerdem wurde sie erstmals von Jack Saunders als Radio 1’s Hottest Record gespielt.
Mit einer gekonnten Fähigkeit, zwischen den Genres zu experimentieren, die sie als Band beeinflussen, verbindet der mitreißende und temporeiche Track schwebende Vocals und energiegeladene Gitarren zu einer gemeinsamen Hymne, die einzigartig und brillant Nothing But Thieves ist. Mit einer subtilen textlichen Anspielung auf einen Live-Club in ihrer Heimatstadt, der ihre Anfänge geprägt hat, ist der Track ein viszerales Statement, das Harmonie, Nostalgie und Hoffnung weckt. Das Video, das gestern Abend während des Livestreams in London vor 250 Fans gedreht wurde, wird nächste Woche zusammen mit weiteren Neuigkeiten von der Band Premiere feiern. Nothing But Thieves sagen:
„Es ist ein Song, der sich nicht allzu sehr um Endgültigkeit kümmert. Ich glaube, Unvollkommenheit und Authentizität werden immer wertvoller, und das ist definitiv etwas, das uns anzieht.“
„Wir haben einige Zeit damit verbracht, herauszufinden, was an dem, wer wir sind und wie wir unsere Zeit nutzen, echt und greifbar ist. Die Menschen, mit denen wir um die Welt reisen, die menschlichen Momente auf der Bühne, die Verbindung, die wir zu denen aufbauen, die zu unseren Shows kommen. Das ist echt.“
„In diesem Sinne ist es eine Art Liebesbrief an die Menschen in unserer Welt.“
Im Jahr 2023 landeten Nothing But Thieves mit „Dead Club City“ ihr erstes Nummer-1-Album, das nach „Moral Panic“, „Broken Machine“ und „Nothing But Thieves“ ihr viertes Top-10-Album war. Sie begleiteten ihr letztes Album mit der „The DCC World Tour“, die zwei ausverkaufte Abende in der Londoner Wembley Arena sowie zahlreiche ausverkaufte Arenen und Shows in ganz Europa und Nordamerika umfasste und ihren Status als eine der größten Tournee-Bands Großbritanniens und Europas stetig festigte. Mit weltweit über 1,2 Millionen verkauften Alben, 2 Milliarden Streams und 250 Millionen Videoaufrufen haben sie sich dank ihres eindringlichen Alternative-Rock-Sounds eine treue und breite Fangemeinde aufgebaut und mit zahlreichen Gold- und Platin-Alben weltweit Erfolg gefeiert.
In diesem Sommer tritt die Band beim „Radio 1’s Big Weekend“ auf und begleitet Biffy Clyro bei deren Open-Air-Konzerten in London und Edinburgh. Die vollständige Liste der aktuellen Tourdaten findest du unten.
Mai:
Sa, 23.– Sunderland – Radio 1’s Big Weekend
Juni:
Do, 11.– Bergen, Norwegen – Bergenfest
Sa, 13.– Hradec Králové, Tschechien – Rock For People
Sa, 20.– Scheessel, Deutschland – Hurricane Festival
SO 21. – Neuhausen ob Eck, Deutschland – Southside Festival
Do, 25.– So, 28.– St. Gallen, Schweiz – Open Air
Juli:
Fr, 3. – London – Finsbury Park (mit Biffy Clyro)
Mi, 15. – Athen, Griechenland – Ejekt Festival
Sa, 18. – Cluj, Rumänien – Electric Castle Festival
August:
Fr, 21.– Edinburgh – Royal Highland Showgrounds (mit Biffy Clyro)
Fotocredit: Adina Scharfenberg