Es gibt nur wenige Songs, die einen an die himmlischsten Orte entführen und dabei noch ein paar höllische Zwischenstopps einlegen.
Doch die Grammy-nominierten und mit Platin ausgezeichneten Modern-Rock-Dynamos I Prevail und die Alternative-Goth-meets-Grunge-Sängerin Amira Elfeky schaffen genau das mit ihrem neuen gemeinsamen Track „Paradise“.
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I Prevail und Elfeky treffen auf emotionalste, epischste und zugleich wildeste Weise aufeinander. Das Ergebnis ist ein ganz besonderer Moment für beide Künstler. Glitchige Elektronik, eindringliche und filmreife Keyboardklänge sowie hämmernde Percussion gibt es in Hülle und Fülle, während sich Eric Vanlerberghes gebieterisches, aus den Tiefen der Hölle entstammendes Heulen und Elfekys mal gurrender, mal spuckender Gesang wie eine Schlange inmitten des metallischen Getöses umeinander winden. Man fühlt sich wie ein Voyeur, der Zeuge eines leidenschaftlichen Wortgefechts zwischen Partnern wird.
Letztendlich schneidet und hinterlässt „Paradise“ ebenso viele Narben, wie es tröstet.
„Wir sind schon seit einiger Zeit Fans von Amira“, erklären I Prevail. „Sie hat einen so unverwechselbaren Sound und Stil. Die Gelegenheit, gemeinsam zu schreiben, ergab sich ganz organisch, und wir waren sofort auf einer Wellenlänge bei diesem verrückten Konzept für einen Song. Wir alle hatten fast sofort eine Vision davon. Das ist etwas Seltenes und Wunderschönes, wenn es passiert. Wir glauben immer noch nicht, dass wir genau wissen, was wir da geschaffen haben. Wir mussten nie innehalten, um darüber nachzudenken. Wir haben es einfach gemacht.“
So entsteht die unvergesslichste und fesselndste Kunst – indem man nicht zu viel darüber nachdenkt, sondern es einfach tut und es organisch Gestalt annehmen lässt.
Fotocredit: AaronPreusch
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