Gestern Abend hat ADÉLA nach monatelangem Teasing mit ihren jüngsten Singles „KGB“ und „Red Bottoms“ ihr Debütalbum „PRIMA“ angekündigt, das am 4. September erscheint. Die mit Spannung erwartete Ankündigung erscheint gemeinsam mit ihrer neuen Single „Ain’t In LA“ und einem von Fred Gervais inszenierten Musikvideo, das in ihrer Heimatstadt Bratislava gedreht wurde.
Getragen von wuchtigen 808s, glitchigen Drums, chopped-and-screwed Vocals und glänzenden Verses blickt ADÉLA auf „Ain’t In LA“ mit Dankbarkeit auf eine bereits jetzt turbulente Reise zurück – und auf all die Möglichkeiten, die sich ihr eröffnet haben, seit sie die Slowakei verließ, um ihren Traum vom Popstar-Dasein zu verfolgen. Die Inspiration kam ihr nach einem Besuch in der Heimat, als sie auf Fotos ihrer Mutter im Alter von 18 Jahren stieß, auf denen diese vor einer Wand voller Popkultur-Poster posierte.
„Mein Großvater hat die Poster aus Deutschland eingeschmuggelt“, erzählt ADÉLA. „Das hat mich denken lassen: ‚Es gibt so viele schöne Mädchen mit Träumen, die niemals die Anerkennung bekommen werden, die sie verdienen – so wie meine Mutter.‘ Ich habe diesen Song für sie geschrieben und für die Milliarde anderer Bitches, die wahrscheinlich cooler sind als ich.“
Ihr lang erwartetes Debütalbum, executive-produced von Dylan Brady und Blake Slatkin, zeichnet ein dreidimensionales Bild von ADÉLAs Kunst und zeigt den ungefilterten Sound einer jungen Frau, die in ihre eigene Stärke gefunden hat. „Ich möchte, dass dieses Album genau so klingt wie eine 22-jährige Frau“, sagt sie. „Ich habe versucht, beide Seiten auszudrücken. Ich habe das Harte mit dem Weichen gemischt, das Verletzliche mit dem ganzen Swag, muskulöse Beats mit femininer Energie. Ich habe genau das gemacht, was ich wollte.“
Fotocredit: Universal Music