Nur selten beginnt die Karriere eines deutschen Singer-Songwriters ausgerechnet in der Heimat des Pop – doch genau dieser Weg führte Sebastian Schub zum Erfolg. Der in Berlin-Spandau geborene und in Hamburg aufgewachsene Musiker zog bereits mit 15 Jahren für ein Auslandssemester nach England und blieb dort. Was zunächst als Abenteuer begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer außergewöhnlichen musikalischen Laufbahn.
Nach seiner Ausbildung an der Jugend-OperAkademie und einem Schauspielstudium in London verdiente sich Schub zunächst als Straßen- und Kneipenmusiker seinen Lebensunterhalt. Aus ersten Coverversionen wurden schnell eigene Songs, mit denen er sich einen Namen in der Londoner Singer-Songwriter-Szene machte. Der große Durchbruch gelang schließlich mit der Single „Sing Like Madonna“, die mittlerweile weltweit mehr als 85 Millionen Streams verzeichnen konnte und ihm einen Plattenvertrag bei Universal Music einbrachte.
Im Juni 2025 folgte die selbstbetitelte Debüt-EP „Sebastian Schub“, die den Ausnahmekünstler endgültig ins Rampenlicht rückte. Auch internationale Medien wurden auf ihn aufmerksam – die britische Zeitung The Guardian bezeichnete ihn als „One to Watch“.
Mit seiner im Juli 2026 veröffentlichten Single „kiss of life (you’re kinda magical)“ schlägt Schub nun ein neues Kapitel auf. Der Song zeigt eine leichtere, optimistische Seite des Musikers und erzählt von der Euphorie des Verliebtseins. Gleichzeitig unterstreicht er einmal mehr seine musikalische Vielseitigkeit.
Live konnte Sebastian Schub bereits auf renommierten Festivals wie dem Reeperbahn Festival, The Great Escape und Eurosonic überzeugen. Hinzu kommen Auftritte in TV-Formaten wie Late Night Berlin und Inas Nacht sowie ausverkaufte Konzerte in Städten wie Manchester, Newcastle, Cardiff, Paris und London.
Wir vom Frontstage Magazine präsentieren euch die Deutschlandtermine in Zusammenarbeit mit FKP Scorpio.
Tourtermine 2026:
12.10.2026 – Köln, Yard Club
13.10.2026 – Berlin, Prachtwerk
14.10.2026 – Hamburg, Bahnhof Pauli
Fotocredit: Una Burnand