Deutschlands Pussycat Dolls – auch bekannt als The Toten Crackhuren im Kofferraum, kurz The TCHIK (in der familienfreundlichen Version) – gehen wieder auf Tour. „Was gibt es zu feiern?“, könnte man sich fragen. Die Antwort der Band fällt denkbar schlicht aus: alles und nichts. Fast zwei Jahrzehnte Freund*innenschaft, neue Songs und vor allem die Lust, wieder gemeinsam auf der Bühne zu stehen.
Gegründet wurde die Formation 2007 in Berlin. In den ersten Jahren verstanden sich The TCHIK weniger als klassische Band, sondern vielmehr als bewusst chaotisches, vielköpfiges Elektropop-Kollektiv. Erst Mitte der 2010er-Jahre kristallisierte sich eine feste Besetzung heraus. Seitdem stehen Lulu, Doreen und Ilay als Kern der Gruppe im Mittelpunkt. Bereits 2010 erschien das Debütalbum „Jung, talentlos & gecastet“ über Universal. Das dazugehörige Video zu „Ich und mein Pony“ erreichte bis heute über anderthalb Millionen Aufrufe und trug maßgeblich dazu bei, den exzentrischen Stil der Band einem größeren Publikum bekannt zu machen.
Einen weiteren popkulturellen Moment erlebte die Gruppe mit ihrem Auftritt beim Bundesvision Song Contest von Stefan Raab, der ihnen zusätzliche Aufmerksamkeit bescherte. Es folgten weitere Veröffentlichungen wie „Mama, ich blute“ (2013) sowie „Bitchlifecrisis“ (2019), das der Band erstmals einen Platz in den Top 50 der deutschen Albumcharts einbrachte. Mit „Gefühle“ erschien 2021 schließlich das vierte Studioalbum der Berliner Formation.
Im Frühjahr 2026 steht nun die nächste Runde Live-Eskalation an. The TCHIK gehen wieder auf Tour und bringen ihre Mischung aus Elektropop, Punk-Attitüde und ironischer Provokation quer durch Deutschland und Österreich auf die Bühne. Tickets für die „Forever Tour 2026“ sind seit Freitag, dem 15. August 2025 um 12:00 Uhr über Krasser Stoff, Eventim sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Wir vom Frontstage Magazine präsentieren euch die Show in Hamburg in Zusammenarbeit mit Oha! Music in Hamburg!
The toten Crackhuren im Kofferraum am 25. April 2026 im Uebel&Gefährlich.
Tickets und weitere Infos gibt es hier.
Fotocredit: Caren Detje