Zwei Jahre Wartezeit haben ein Ende – und das Warten hat sich mehr als gelohnt: SETYØURSAILS melden sich mit voller Wucht zurück und schlagen mit ihrer neuen Single „Paralyzed“ das nächste Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Es ist nicht nur der erste Release über ihr neues Label Odyssey Music Network, sondern auch ein echtes Ausrufezeichen in der deutschen Core-Szene.
Modern-Core ohne Kompromisse
Wer nach zwei Jahren Funkstille mit einem vorsichtigen Herantasten gerechnet hat, wird von „Paralyzed“ schlichtweg überrollt. Der Track entzieht sich konsequent jeder Schublade: Hier treffen brutale Hardcore-Elemente auf modernen Metal, Post-Hardcore-Dynamik und eingängigen Alternative-Vibe.
Für die Extraportion Härte sorgt dabei kein Geringerer als Drew York, Frontmann der US-Hardcore-Schwergewichte Stray From The Path. Die Chemie zwischen SETYØURSAILS-Sängerin Jules Mitch und Drew York funktioniert vom ersten Ton an perfekt. Das Wechselspiel ihrer Stimmen reicht von roher, purer Aggression bis hin zu tiefgreifender emotionaler Intensität – eine Kombination, die dem Song eine ungemeine Durchschlagskraft verleiht.
Auch inhaltlich nehmen SETYØURSAILS kein Blatt vor den Mund. „Paralyzed“ besticht durch messerscharfe, sozialkritische Lyrics, die das aktuelle Zeitgeschehen auf den Punkt bringen.
Spätestens seit ihren Erfolgsalben „Nightfall“ (2022) und „Bad Blood“ (2024) sowie unzähligen schweißtreibenden Shows in Europa und UK – ob als Headliner oder im Support für Acts wie Annisokay, Emil Bulls und Beyond the Black – haben sich SETYØURSAILS fest in der Szene etabliert.
Mit „Paralyzed“ beweisen sie nun eindrucksvoll, dass sie keineswegs eingerostet sind. Das ist kein leises Comeback, das ist ein Neustart mit Ansage. SETYØURSAILS sind zurück – und sie haben verdammt noch mal Bock, alles abzureißen!
SETYØURSAILS – PARALYZED TOUR 2027
01.04. CZ – Prag, Rock Café
02.04. DE – Leipzig, Conne Island
03.04. DE – Berlin, Badehaus
08.04. DE – Nürnberg, Hirsch
09.04. DE – Stuttgart, Im Wizemann
10.04. DE – München, Backstage
15.04. DE – Frankfurt, Das Bett
16.04. DE – Münster, Sputnikhalle
17.04. DE – Köln, Essigfabrik
23.04. DE – Hamburg, Knust
24.04. DE – Hannover, Musikzentrum
Fotocredit: Jan Sebastian Tegelkamp