Erst stürmten sie im Herbst mit ihrem aktuellen, selbstbetitelten Studioalbum direkt auf Platz #1 der Offiziellen Deutschen Albumcharts, jetzt legen die schwäbischen Arena-Rocker bereits nach. Kissin’ Dynamite veröffentlichen am 11. Dezember 2026 mit „The Big Goodbye – Live“ ihr nächstes großes Highlight über das neu gegründete, bandeigene Label Kissin’ Dynamite Records. Mitten im Höhepunkt ihrer nahezu 20-jährigen Erfolgsgeschichte konserviert die Formation damit einen ganz besonderen und hoch emotionalen Moment für die Ewigkeit.
Am 19. September 2026 verwandelte sich die restlos ausverkaufte Ratiopharm Arena in Neu-Ulm vor über 5.000 frenetischen Fans in einen Hexenkessel. Es war die bislang größte Headliner-Produktion der Bandgeschichte, die an diesem Abend aufwendig in Bild und Ton festgehalten wurde. Mit insgesamt 20 Kameras, fulminanten Pyroeffekten, einer theatralen Bühnenkulisse und einer druckvollen Tonproduktion fängt das Live-Dokument die geballte Energie der fünf Musiker sowie die Ekstase des Publikums aus nahezu jeder Perspektive ein. Der Anlass des Konzerts war dabei von großer Tragweite: Frontmann Hannes Braun hatte im Vorfeld aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt als Sänger angekündigt. Dem Wunsch der treuen Anhängerschaft, diese letzten großen Shows als Frontmann festzuhalten, kam die Band gerne nach. Ganz von Bord geht der kreative Kopf jedoch nicht, denn als Songwriter und Produzent bleibt er Kissin’ Dynamite weiterhin im Hintergrund erhalten. Ab 2027 soll die vakante Position am Mikrofon neu besetzt werden, um das nächste Kapitel der Band aufzuschlagen.
Erscheinen wird „The Big Goodbye – Live“pünktlich zum Jahresende am 11. Dezember 2026 als hochwertiges Earbook inklusive Blu-ray, DVD, CD und exklusivem Fotoband sowie als limitierte Vinyl-Edition. Damit liefert die Truppe weit mehr als nur ein Souvenir für die Besucher vor Ort: Es ist das audiovisuelle Denkmal einer prägenden Ära und eine klare Empfehlung für alle, die erstklassigen Arena-Rock im heimischen Wohnzimmer erleben wollen.
Fotocredit: Sascha Beckmann