STROM macht Musik seit seinem elften Lebensjahr, autodidaktisch und kompromisslos. Von 2023 bis 2024 war er bei Frio gesignt, einem Gold- und Platin-Produzenten (u.a. Ayliva), und verfeinerte dort sein Handwerk. 2026 produzierte er das gesamte Kollabo-Album mit Scapecher eigenständig: acht Singles, alle zwei Wochen, komplett ohne Label-Struktur. „Ich krieg das selbst raus“ ist seine erste Solo-Single des Jahres – kein Umweg, direkt.
Der Song existierte zunächst als Proof of Concept. STROM teilte eine frühe Version mit seiner TikTok-Community, die Resonanz war eindeutig. Also wurde der Track fertiggestellt und veröffentlicht – ohne Label-Prozess, ohne Umweg. Ein Do-it-yourself-Manifest über Steuern, Liebe, das echte Leben. Hörer beschreiben den Sound als Mischung aus Sido und Bausa: melodisch, radiokompatibel, mit Substanz:
„Ich krieg das selbst raus“ ist mehr als nur ein griffiger Songtitel – es ist eine Haltung. STROM zeigt damit, dass er nicht auf Label-Strukturen angewiesen ist, um seine Musik zu veröffentlichen. Der Track beschäftigt sich mit Dingen, die einem im Alltag selten jemand mit fertiger Gebrauchsanweisung beibringt: Steuern, Liebe, das echte Leben. Dinge, die man einfach selbst rauskriegen muss. Und genau das macht STROM hier – auf seine eigene, kompromisslose Art.
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