Zehn Tage Festivalfeeling, laute Bretter und echte Gemeinschaft: Das RADIO BOB!-Rockcamp hat die Reventlouwiese an der Kiellinie während der Kieler Woche 2026 in den Treffpunkt für Rockfans verwandelt. Bei kostenlosem Eintritt kamen Menschen zusammen, um Bands zu entdecken, Lieblingssongs zu feiern und gemeinsam das zu tun, was die BOB-Community ausmacht: sich treffen, austauschen und rocken.
Mit dem RADIO BOB!-Rockcamp setzte RADIO BOB! auch 2026 ein klares Ausrufezeichen auf der Kieler Woche. Vom 19. bis 28. Juni bot das Gelände täglich Festivalatmosphäre direkt am Wasser – mit starken Live-Sets, Begegnungen vor der Bühne, gemeinsamen Momenten auf dem Gelände und einem Line-up, das die ganze Bandbreite der Rock- und Metalwelt abbildete.
Auf der Mainstage standen unter anderem Dritte Wahl, Enemy Inside, The Rasmus, Kadavar, Lansdowne, Bury Tomorrow, Torfrock, Montreal, Dead By April und Fury In The Slaughterhouse. Von Punkrock über Modern Metal, Alternative Rock und Classic-Rock-Momente bis hin zu norddeutschem Rock’n’Roll wurde an der Förde jeden Tag eine andere Facette der Rockkultur gefeiert. Mal laut und kompromisslos, mal hymnisch und melodisch, aber immer mit der Energie, die entsteht, wenn die Rockcommunity gemeinsam vor der Bühne stehen.
Auch abseits der Mainstage lebte das RADIO BOB!-Rockcamp vom Community-Gedanken. Die Second Stage gab lokalen und nationalen Nachwuchsbands Raum, neue Menschen zu erreichen und sich einem musikbegeisterten Publikum zu präsentieren. Aktionen wie Punkrock Yoga, Maschines Showtime, Whiskytasting, die Tauziehmeisterschaft und DJ-Sets sorgten zusätzlich dafür, dass das Camp nicht nur Konzertfläche, sondern ein echter Treffpunkt wurde – für langjährige Rockfans, neue BOB-Hörer, Familien, Freundeskreise und alle, die die Kieler Woche mit Gitarrenriffs erleben wollten.
Food- und Drink-Stände, Merch, Tattoo- und Shopping-Angebote sowie Charity-Partner wie Sea Shepherd, die Barber Angels, Skate Aid, das Tierheim Uhlenkroog und die Wacken Foundation machten das RADIO BOB!-Rockcamp zu einem Ort, an dem die Community nicht nur Musik hörte, sondern Zeit miteinander verbrachte. Zwischen Mainstage und Second Stage wurde gelacht, mitgesungen,
gefachsimpelt und gefeiert – ein offenes Rockcamp für alle Menschen, die handgemachte Musik lieben.
Fotocredit: Kevin Randy Emmers