Was verbindet eine Tiefkühlpizza mit Politik? Eigentlich wenig – außer, dass beides manchmal ganz schön verbrennt. Genau das bringt SOKAE mit Humor auf den Punkt.
SOKAE haben in kurzer Zeit bewiesen, dass sie mehr sind als ein Geheimtipp: Über 60 intensive Liveshows und mehr als 130.000 Spotify-Streams zeigen, wie stark ihr Sound und ihre Energie bei der Szene ankommen. 2025 markiert einen wichtigen Wendepunkt in ihrer Bandgeschichte: Der Gewinn des Alwa Newcomer Bandcontests katapultiert sie direkt auf die große Bühne des Kessel Festivals in Stuttgart – einem der größten Open-Air-Events im Süden, das zuletzt 65.000 Besucher*innen zählte. 2026 wird SOKAE das Festival auf der Hauptbühne eröffnen – ein Meilenstein, der für die Band und ihre Fans gleichermaßen Gänsehaut verspricht.
Die nächste Single „Lecker Reiche“ ist heute erschienen und liefert einmal mehr das, wofür SOKAE steht – klare Kante, bissigen Humor und jede Menge Druck. Gleichzeitig läuft der Countdown zur kommenden EP „TEAM SOKAE“, die im Herbst
erscheint. Entstanden ganz ohne Label und großes Marketing, dafür mit der Unterstützung einer starken Community. Möglich gemacht durch ein erfolgreiches Crowdfunding, steht die EP sinnbildlich für das, was SOKAE ausmacht: echte Verbindung zu ihren Fans, kompromisslose Unabhängigkeit und spürbare Leidenschaft.
Die ersten Singles „Kleine Sorgen“ und „Alles von vorn“ zeigten bereits, dass hinter dem Chaos Köpfchen steckt. „Alles von vorn“ wurde zur „Single der Woche“ bei Radio Sylvia und eroberte Spotify-Playlists im Sturm. Im Juli folgte mit „Mike Glotzkowski“ ein scharfer Kommentar auf die Monster im echten Leben – verpackt in einem punkigen Rundumschlag, der live wie auf Platte gleichermaßen kickt.
Mit der neuen Single „Lecker Reiche“ setzen SOKAE auf bissigen Humor und liefern einen Song, der soziale Ungleichheit augenzwinkernd aufs Korn nimmt. Statt mit erhobenem Zeigefinger kommt die Kritik tanzbar, laut und mit jeder Menge Wortwitz daher – perfekt, um sowohl zum Nachdenken anzuregen als auch die Tanzfläche zu füllen. Denn wer sagt, dass
Gesellschaftskritik keinen Spaß machen darf? Gerade in schwierigen Zeiten zeigen SOKAE, dass man wichtige Themen mit Energie und einem Augenzwinkern transportieren kann.
Fotocredit: Nina Hoenes