Ob durch Musik oder Film – Karin Ann schafft kontinuierlich ein Werk, das auf emotionaler Ehrlichkeit, filmischer Erzählkunst und einer furchtlosen künstlerischen Weiterentwicklung basiert. Mit der heutigen Veröffentlichung von „Orion“ und ihrem Spielfilmdebüt, das im Oktober in die Kinos kommt, festigt sie ihren Ruf als eine der markantesten und vielseitigsten aufstrebenden Künstlerinnen ihrer Generation.
Die von der Kritik gefeierte Singer-Songwriterin und Indie-Folk-Künstlerin veröffentlichte Ende Juli ihre neue EP „Orion“, die natürlich auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar ist. Die Songs dienen als offizieller Soundtrack des kommenden Sci-Fi-Psychothrillers „Orion“ und sind fest in die Handlung des Films verwoben, wodurch das Projekt zu einer immersiven Verschmelzung von Musik und Kino wird. Die Veröffentlichung markiert zudem einen wichtigen Meilenstein in Karin Anns künstlerischer Entwicklung, da sie in der Rolle der Morgan ihr Debüt als Schauspielerin in einem Spielfilm gibt.
Zum Film: Nach einer erfolgreichen Festivaltournee im Jahr 2025 kommt *Orion* im Oktober in die Kinos. In den Hauptrollen sind Andrew McCarthy (*Pretty in Pink*, *St. Elmo’s Fire*), Drew Van Acker (*Pretty Little Liars*, *Titans*) und Debby Ryan (*Jessie*, *Insatiable*) zu sehen. Der Film erzählt die Geschichte eines NASA-Vernehmungsspezialisten, der einem Astronauten mit Gedächtnisverlust dabei helfen soll, seine Erinnerungen zu rekonstruieren; vorausgegangen war eine katastrophale Bruchlandung, bei der die übrige Besatzung ums Leben kam. Während verschüttete Erinnerungen allmählich an die Oberfläche treten, entwickelt sich die Handlung zu einem fesselnden psychologischen Rätsel, das Fragen zu Wahrheit, Identität, Erinnerung und dem Wesen des Menschseins aufwirft – getragen von eindringlichen schauspielerischen Leistungen statt von bloßem Spektakel.
Zur EP: Karin Anns EP „Orion“ bildet das emotionale Rückgrat des Films; ihr cineastisch anmutendes Songwriting unterstreicht dessen entscheidende Momente. Die atmosphärisch dichte und emotional tiefgründige Sammlung greift dieselben Themen auf – Identität, Erinnerung, Verlust und Verbundenheit –, die auch den Film prägen, wodurch die Zusammenarbeit zu einer natürlichen Erweiterung ihres erzählerischen Schaffens wird. Ihre Darstellung der Morgan erweitert zudem ihr kreatives Spektrum und zeugt von jener emotionalen Aufrichtigkeit, die auch ihre Arbeit als Songwriterin auszeichnet. Die EP enthält den Lead-Track „born to be“ – ein wehmütiges, berührendes Stück, das die Hörer in eine völlig neue Welt entführt und Karins lyrisches Können unterstreicht. Der Song erklingt während des Abspanns und bildet den perfekten Abschluss einer intensiven Reise.
“I am very very excited to be making my movie debut as well as soundtrack debut,” sagt Karin Ann. “Acting is something I always wanted to do and is definitely something I want to focus on moving forward, and making an EP for a story unfolding on screen has been an amazing learning experience that taught me a lot about who I am as an artist and how intertwined acting and writing are for me.”
Die „Orion“-EP knüpft an den Erfolg von Karin Anns jüngsten Singles an, darunter „all my money“ – eine zutiefst persönliche, vom Folk inspirierte Reflexion über Vergänglichkeit, Zugehörigkeit und die flüchtigen Verbindungen, die uns prägen. Der Song wurde von Benjamin Lazar Davis (Maya Hawke) produziert und von Karin Ann mitproduziert; er entstand in Zusammenarbeit mit Davis und Harrison Whitford (Phoebe Bridgers) und unterstreicht jene reduzierte Verletzlichkeit sowie die Americana-Einflüsse, die ihren sich wandelnden Sound ausmachen. Er folgt auf „i was never yours“ – einen gemeinsam mit Suki Waterhouse, Harrison Whitford, Benjamin Lazar Davis und Chelsea Balan geschriebenen Titel, der den Beginn von Karin Anns künstlerischer Neuausrichtung hin zum Americana markierte. Dieser Song schaffte es in die Top 35 der Billboard-Charts „AAA Airplay“ und erhielt breite Unterstützung bei AAA-Radiosendern in den USA. Mit diesem Titel hat sich Karin Ann einen Platz in der Musikgeschichte gesichert: Sie ist die erste in der Slowakei geborene Künstlerin, die eine Platzierung in den Billboard-Charts erreichte.
Mit ihrem Debütalbum *through the telescope* trat Karin Ann erstmals als eine der fesselndsten neuen Stimmen der Alternative-Musik in Erscheinung. Das vom NME als „selbstbewusstes und kompromissloses Debüt“ gelobte Album beleuchtete Themen wie Identität, psychische Gesundheit, LGBTQ+-Erfahrungen und menschliche Verbundenheit – geprägt durch zutiefst persönliche Songtexte und eine cineastische Produktion.
Ihre kreative Vision reicht längst über die Musik hinaus. Im Jahr 2023 wurden ihre miteinander verknüpften Musikvideos zu „a stranger with my face“ und „favorite star“ – unter der Regie des preisgekrönten Duos TUSK und mit Ashley Moore und Gus Kenworthy in den Hauptrollen – beim Top Shorts Film Festival als bestes Musikvideo ausgezeichnet. Später arbeitete sie erneut mit TUSK für das visuell beeindruckende Video zu „i don’t believe in God“ zusammen, in dem Imogen Heap einen Gastauftritt hat.
Fotocredit: Yasmine Kateb (zur Verfügung gestellt von Polly Staigle PR & Kommunikation)