Der Festivalsommer 2026 nimmt weiter Formen an: Mit den neuesten Bandwellen haben das Hurricane Festival 2026 und das Southside Festival 2026 ihre Line-ups finalisiert – und liefern gleichzeitig frische Namen für die beliebten Warm-Up-Partys.
Während die großen Bühnen damit nun vollständig besetzt sind, rückt auch der inoffizielle Startschuss ins Rampenlicht: Beide Festivals setzen erneut auf hochkarätige Pre-Partys, die bereits vor dem eigentlichen Wochenende für Festivalstimmung sorgen sollen.
Warm-Up beim Hurricane: Deutschrap, Indie & Nostalgie
Beim Hurricane Festival wird das Warm-Up wird vielseitig und emotional zugleich. Mit Disarstar steht Deutschrap mit Haltung und klarer Kante auf dem Programm, während Juli für eine ordentliche Portion 2000er-Nostalgie und große Pop-Rock-Momente sorgen dürften. Ergänzt wird das Line-up durch Paula Carolina, die frischen Indie-Pop liefert, sowie Das Herrenmagazin mit introspektivem Indie-Rock. Für kompromissloses Festival-Feeling sorgen zudem Hansemädchen.
Auch darüber hinaus neu im Line-Up: Rikas, RAYNOR, Scene Queen, Sophia, Blackgold sowie Deutschland3000 wird das Angebot noch einmal deutlich breiter aufgestellt.
Southside zieht nach: Brass, Pop & Indie-Vibes
Auch beim Southside Festival wird es vorab tanzbar. Die Warm-Up-Party setzt stark auf Energie und Vielfalt: Moop Mama bringen geballte Brass-Power auf die Bühne, während MAJAN Rap, Pop und große Emotionen verbindet. Mit Mola kommen eingängige Indie-Vibes dazu, Hi! Spencer bedient das Indie-Herz und Brasspalast verwandeln die Area endgültig in eine Tanzfläche.
Auch hier wird das Line-up durch weitere Acts komplettiert, darunter Scene Queen, Rikas, Sophia, RAYNOR, Blackgold sowie Tom Tusker.
Line-ups vollständig – Festivals ready
Mit diesen finalen Bestätigungen sind sowohl Hurricane als auch Southside für 2026 vollständig aufgestellt. Neben den bereits zuvor veröffentlichten Headlinern und großen Namen runden die neuen Acts das Gesamtbild ab und setzen insbesondere bei den Warm-Up-Partys starke Akzente.
Damit ist klar: Der Festivalsommer kann kommen – und beginnt für viele Fans schon einen Abend früher.
Fotocredit: Nikolai Schmidt @Highfield Festiabl 2025