Mit ihrer neuen Single „Miyazaki“ feiert Paris Paloma die euphorische, beinahe verzweifelte Notwendigkeit, Kunst zu erschaffen und verteidigt diese Leidenschaft kompromisslos gegen alles, was sie bedroht.
Der Song ist benannt nach Hayao Miyazaki, dem legendären Gründer von Studio Ghibli und einem der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. Trotz wiederholter Rückzugsankündigungen kann Miyazaki nicht aufhören, Kunst zu schaffen. Es ist ein Sinnbild für das unaufhaltsame kreative Feuer, das auch „Miyazaki“ durchzieht. Zugleich greift Paris seine klare Haltung gegen generative KI auf, die Miyazaki einst als „an insult to life itself“ bezeichnete, und positioniert sich selbst deutlich für handgemachte, menschliche Kunst.
Nach dem überwältigenden Erfolg ihrer Gold-ausgezeichneten Single „Labour“, die 2023 mit ihrer schonungslosen Analyse emotionaler Arbeit von Frauen zum kulturellen Brennpunkt wurde, knüpft Paris Paloma thematisch wie künstlerisch an ihre klare Haltung an. „Labour“ generierte über 11 Milliarden Views auf Social Media und mehr als 600 Millionen Streams auf Spotify, wurde zur Hymne feministischer Bewegungen und erklang in Kampagnen für reproduktive Rechte sowie im Kampf gegen sexualisierte Gewalt. Live präsentierte sie den Song u.a. bei The Late Show with Stephen Colbert, Later… with Jools Holland und The Kelly Clarkson Show; internationale Medien wie The New York Times, The Guardian, The Washington Post, British Vogue, Rolling Stone, Billboard, NME, PAPER, CNN und The Boston Globe berichteten über sie.
Mit „Miyazaki“ unterstreicht Paris Paloma erneut ihren Anspruch, Pop als künstlerischen und politischen Raum zu begreifen. Kompromisslos, poetisch und zutiefst menschlich.
Aktuell ist Paris Paloma noch als Special Guest mit Florence + The Machine auf Tour, mit einem letzten Stopp am 09.03. in der Berliner Uber Arena.
Fotocredit: Kevin Randy Emmers