Nachdem sie Anfang des Jahres mit dem bewegenden „Wild Horse“ und 2025 mit der mitreißenden Single „Wicker Woman“ einen Vorgeschmack auf das Album gegeben hatte, kündigt Freya Ridings, eine der beeindruckendsten Sängerinnen Großbritanniens, nun die Veröffentlichung ihres atemberaubenden neuen Albums „Mother Of Pearl“ an, das am 29. Mai bei BMG erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung erscheint auch die neue Single „I Have Always Loved You“.
Mother Of Pearl beginnt mit dem kraftvollen und selbstbewussten Hit „Euphoria“ und umfasst 11 Tracks von makelloser Schönheit. Freya Ridings erfindet sich neu, behält aber ihre unverkennbare Stimme bei, und ihre neue Ära ist geprägt von Trotz und Leidenschaft. Es ist eine Stärke, die aus ihrer Reise entstanden ist, auf der sie sich einen Weg durch eine patriarchalische Branche gebahnt hat, die allzu oft versucht hat, sie zu dem zu formen, was sie von ihr wollten, und nicht zu dem, was sie selbst anstrebte.
Ridings verließ ihre Heimatstadt London und ging für ein Jahr nach LA, um zu versuchen, ihre kreative Ader wieder zu entfachen. Sie umgab sich mit Menschen, die ihr Handwerk wirklich liebten, und nahm an Sessions mit Jenn Decilvio (Miley Cyrus, Hozier), Fraser T Smith (Adele, Dave), Adam Yaron (Alex Warren), Toby Gad (John Legend, Beyoncé) und Sam de Jong (Gracie Abrams) teil: Songwriter und Produzenten, die hören wollten, was sie zu sagen hatte, und es noch weiter verbessern wollten.
„Man konnte die Energie und die positive Einstellung spüren, die sie ausstrahlten, und das hat mich wirklich wieder aufgeladen“, sagt sie. „Es war schon eine Freude, einfach nur in ihrer Nähe zu sein.“ Langsam begann sich das Grundgerüst ihrer neuen Musik abzuzeichnen: ein dritter Akt, in dem es nicht nur darum ging, ihre eigene Geschichte zurückzugewinnen, sondern den Akt der Rückeroberung und Rückkehr an sich zu feiern.
„Mein erstes Album hatte eine Farbpalette aus Rot und Schwarz, für Feuer und Schmerz. Das zweite Album war orange und grün – erdig und organisch. Aber diese neue Musik erinnert an Wasser, das große blaue Meer, mit der ganzen Tiefe und uralten Kraft eines Ozeans: Es ist Trauer und Abstammung, das Bekannte und das Unbekannte“, sagt Freya über das Album. „Es steckt viel Rebellion und weibliche Wut darin, die ich zuvor nicht ausdrücken konnte. Ich baue mich neu auf, zu der Person, die ich wirklich bin, anstatt zu der, zu der mich andere machen wollten.“
Als dritte Singleauskopplung des Albums und Fan-Favorit hat Freya auch ihre emotionale neue Single „I Have Always Loved You“ veröffentlicht. Der Song wurde zusammen mit ihrem Freund und Songwriter Toby Gadd (John Legend, Beyoncé, Demi Lovato) am Valentinstag in Tobys Studio in LA geschrieben. „Dieser Song ist die (fast unangenehm wahrheitsgetreue) Liebesgeschichte, von der ich nie gedacht hätte, dass ich sie jemals aufschreiben, geschweige denn laut singen würde“, sagt Freya über den Titel. „Toby fragte mich: ‚Was war die größte Liebesgeschichte deines Lebens?‘ Ich hielt einen Moment inne, denn es war alles andere als eine glatte Fahrt gewesen und etwas, das mir unglaublich privat erschien, um es zu teilen, aber fast wie durch kosmische Fügung und auf magische Weise kam es wie eine Voicemail-Nachricht heraus und ist ein Song, der sich wie ein Zauber anfühlte.“
Freya ist seit ihrem Durchbruch mit ihrer Multi-Platin-Single „Lost Without You“ eines der größten Talente Großbritanniens und kann auf eine bemerkenswerte Karriere zurückblicken. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum wurde für den BRIT Award nominiert, mit Gold ausgezeichnet, über 1 Milliarde Mal gestreamt und weltweit mit 47 Gold- und Platin-Auszeichnungen prämiert. Mit „Lost Without You“ war Freya außerdem die erste Künstlerin, die einen Solo-Top-10-Hit in Großbritannien sowohl geschrieben als auch gesungen hat.
Zu Beginn ihres dritten Albums ist Freya Ridings nicht mehr dieselbe Künstlerin wie zuvor. Sie musste tief in sich gehen und Reserven finden, von denen sie nicht wusste, dass sie sie hatte, und dabei hat sie eine reiche Quelle an Wut, Weisheit und Weiblichkeit erschlossen, die heute so aktuell ist wie nie zuvor. Wie sie selbst sagt: „Diese Songs zu schreiben, zu singen und zu spielen und sie in der realen Welt existieren zu lassen, fühlt sich für mich wie ein Sieg an.“
Fotocredit: Albumcover / Artwork