Das Orange Blossom Special kehrt vom 22. bis 24. Mai 2026 mit einem vielfältigen Programm nach Beverungen zurück. Für seine 28. Ausgabe präsentiert das traditionsreiche Indie-Festival insgesamt 30 Acts aus Europa und Nordamerika – und bleibt damit seinem Ruf als kuratiertes „Festival für Entdeckungen“ treu.
Festivalmacher Rembert Stiewe setzt erneut auf eine dramaturgisch durchdachte Mischung aus Indie-Rock, Songwriting, Post-Punk und experimentellen Formaten. Zu den prominenten Namen im Line-up zählen unter anderem die Punk-Institution Turbostaat, die US-Songwriterinnen Alela Diane und Frazey Ford sowie Israel Nash. Aus Deutschland werden unter anderem Herrenmagazin erwartet, während die britische Formation Man/Woman/Chainsaw als einer der spannendsten aktuellen Live-Acts gehandelt wird.
Neben Konzerten umfasst das Programm auch Lesungen, etwa mit Spiegel-Bestsellerautor Dominik Bloh, sowie Workshops und familienfreundliche Angebote. Das OBS versteht sich traditionell als bewusst gestalteter Gegenentwurf zu Großveranstaltungen – mit kurzen Wegen, nachhaltigem Konzept und hoher Servicequalität.
Die Philosophie zahlt sich aus: Medien wie DIFFUS bezeichneten das Festival als „Indie-Schlaraffenland“, während Rolling Stone es als „bestes kleines Festival der Welt“ lobte. Auch das Magazin VISIONS zeigte sich begeistert. Besonderheit 2026: Tickets können bis acht Tage vor Beginn kostenlos storniert werden.
Mit seinem liebevoll kuratierten Line-up und klarer Haltung bleibt das Orange Blossom Special eine der persönlichsten Adressen im deutschen Festivalkalender.
Das komplette Line-Up: Agassi | Alela Diane | Animat | Bikini Beach | Blush Always | Dominik Bloh (Lesung) | Frazey Ford | Gringo Mayer und die Kegelband | Grote Geelstaart | Herrenmagazin | Honig | Israel Nash | Jerry Leger | Kekse & Kakao | Lener | Man/Woman/Chainsaw | Maria Iskariot | Marlo Grosshardt | Mel D | Nils Keppel | Schnuppe | Schreng Schreng & La La | Stoic Mind | surprise act | Tramhaus | Turbostaat | Willow Parlo | Worries and Other Plants | Wrest | Zwischen Zwei und Vier

Foto: Tanja Robrecht