Der Sommer bekommt 2026 einen Hauch von New Jersey: Jared Hart kehrt im Juni für eine ausgedehnte Germany Summer Tour zurück. Die Tour führt ihn quer durch die Republik – von intimen Clubshows bis hin zu Festivalbühnen.
Der Singer-Songwriter aus New Jersey ist kein Unbekannter in Europa. Mit seiner Band The Scandals tourte er bereits als Support von The Gaslight Anthem durch Europa und eröffnete zudem die komplette Solotour von Brian Fallon. Inzwischen ist er entweder solo oder mit Mercy Union unterwegs – doch auf dieser Tour zeigt er sich bewusst reduziert: nur mit seiner Gibson-Akustikgitarre und seiner markanten, voluminösen Stimme. Direkt, puristisch und nahbar.
Für Jared Hart ist die Rückkehr nach Deutschland mehr als nur eine Tour:
“It’s been too long since I’ve felt a German summer and after a few years of touring through the cold, I thought now would be a good time to revisit. I’m not sure I could think of a better way to celebrate some new songs in what has become my second home. At least this time I won’t have to worry about forgetting my coat.”
Die Germany Summer Tour 2026 bietet die perfekte Gelegenheit, neue Songs in einem intimen Rahmen zu erleben – ehrlich, emotional und ohne Schnörkel.
Wir vom Frontstage Magazine präsentieren euch in Zusammenarbeit mit Spider Promotion die Touren.
Jared Hart – Germany Summer Tour June 2026
04.06.26 – Hannover – Perle Linden
05.06.26 – Braunschweig – B58
06.06.26 – Bremen – Fair Weather Fest
07.06.26 – Lemförde – Private Show
09.06.26 – Hamburg – Molotow
10.06.26 – Köln – Stereo Wonderland
11.06.26 – Göttingen – Nörgelbuff
12.06.26 – Saarwellingen – Private Show
13.06.26 – Bruchsal – Private Show
14.06.26 – Singen – Die Färbe
16.06.26 – Frankfurt am Main – Ponyhof
18.06.26 – Berlin – Schokoladen
19.06.26 – Dresden – Farewell Youth Fest
Wer auf ehrlichen Americana-Punk-Sound zwischen Bruce–Springsteen-Melancholie und Gaslight-Anthem-Energie steht, sollte sich diese Termine vormerken. Jared Hart bringt den Sound des amerikanischen Ostküsten-Sommers nach Deutschland – und das so direkt wie selten zuvor.
Fotocredit: Ryan Johnson