Nach ihren beiden Alben „KUOKO“ (2021) und „TROUBLESHOOTER“ (2023) meldet sich die Hamburger Künstlerin KUOKO heute mit ihrer neuen Single „Friends Don’t Break Up“ zurück. Gleichzeitig kündigt sie auch ihre bevorstehende neue EP namens „Music Is Medicine“ an, die am 24.04. bei colorburst records erscheint.
KUOKO ist eine Produzentin, Sängerin und DJ aus Hamburg. Ihre neue EP „Music Is Medicine“ (colorburst records) oszilliert zwischen elektronischem Pop und atmosphärischem Techno und spannt einen Bogen zwischen Euphorie und Melancholie – Gegensätze, die hier nicht kollidieren, sondern sich ergänzen. KUOKO verzichtet bewusst auf enge Genregrenzen: Einflüsse aus Ambient, House und clubnahen Sounds sind hörbar, während ein im Vergleich zu früheren Releases angezogenes Tempo sich wie ein roter Faden durch die Tracks zieht. Die Songs entstanden in Vietnam, Japan und ihrem Hamburger Studio in Eigenregie und fühlen sich wie ihr persönliches Tagebuch an.
Inhaltlich widmet sich KUOKO Momenten des Abschieds und der Neuorientierung. In der neuen Single „Friends Don’t Break Up“ geht es um eine Freundschaft, die auseinandergelaufen ist, ohne jemals offiziell beendet zu werden: Getragen von sphärischen Synthesizern und einer pulsierenden Bass Drum lautet es in den Zeilen: „Friends don’t break up, but they can break each others heart“ – Freundschaft wird hier als ebenso prägendes emotionales Verhältnis verhandelt wie romantische Liebe.
Auch visuell denkt KUOKO ihre Musik konsequent weiter: In Zusammenarbeit mit Filmemacher Lars Zimmermann, werden KUOKOs eigenen Animationen und Zeichnungen zu einer Bildsprache, die sich auch im Artwork und auf Outfits fortsetzt. So fließt auf „Music is Medicine“ Musik und Visualität zu einem stimmigen Gesamtkonzept mit unverwechselbarer Handschrift zusammen. Am 23.4. feiert KUOKO u..a. mit der Musikerin Josi Miller auf der MS Stubnitz in Hamburg das EP Release.
Fotocredit: Annika Weertz