Hinter Madsius Ovanda steht die Freundschaft von Carina Madsius und Pia Ovanda. Die beiden Musikerinnen schreiben und produzieren Songs aus ihrem ureigenen Stoff: zarte Hymnen und elegische Lieder, aus deren Melancholie die Hoffnung der Liebe und die Schönheit der Musik wächst. Zwei Freundinnen singen von Schmerzen, Stürmen und Schatten und feiern dabei sanft und selbstbewusst den unschätzbaren Wert des Lebens. Stimme, Cello und Klavier bilden den intimen Klang eines feinen Indie-Pop, der so zeitlos klingen kann wie ein Jazz-Standard und doch ganz persönliche Musik mitten im 21. Jahrhundert ist. „Was dabei herauskommt, ist so bezaubernd schön wie das Universum: umwerfend, intensiv und hypnotisierend.“ (Vanessa Patrick, BR PULS) Und so unersetzbar wie die Freundschaft selbst.
Mit ihrer EP „Unread Letters“ sind Madsius Ovanda am Ursprung: ganz bei sich selbst. Und geben ihre Antwort darauf, wofür es sich zu leiden lohnt. Auf dem reichen Grund des gelebten Lebens schweben ihre neuen Songs. So tief die Erfahrung wirkt, die aus ihnen klingt, so stark ist mal die Kraft des Trostes, mal der Schmerz, der in ihnen mitschwingt. Durch die Schatten- und Nachtseiten führen Madsius Ovanda mit der Sensibilität und dem Selbstbewusstsein zweier junger Künstlerinnen, deren Musik schon immer aus der Verbundenheit der Freundschaft wächst.
Den Fokus auf das Wesentliche bestärkt der Einsatz von Klavier und Cello, den Hausinstrumenten von Carina Madsius und Pia Ovanda. Es entsteht ein intimer und durch und durch authentischer Klang, eine genau ausgehorchte Balance. Bewegend, tröstend und ungeschmückt: ihr Opus 2 ist ein Begleiter für alle, die sich in schweren Zeiten alleine fühlen, und genauso für die, die sich auf ihre Freundschaften immer verlassen können. Madsius Ovandas neue EP ist sanft, elegisch und persönlich. Was dabei nachklingt, ist das Wissen um den unschätzbaren Wert des Lebens. So schön klingen Lieder erst mit gebrochenem und wiederverheiltem Herzen.
„Not Enough“, die neue Single von Madsius Ovanda, ist ein Beziehungssong. Den Text treibt der Wunsch nach Verbindung an, und die Musik ist wie der Boden, auf dem zwei Menschen (wieder) zueinander finden. Das ist die Quintessenz des Songs, der aufgewühlt beginnt, bis er eine zauberhafte Transzendenz erreicht, ohne dass die Lyrics sich dabei geändert hätten. Denn das Wichtigste liegt einmal mehr jenseits der Worte. Zum Gitarrenpattern treten Klangflächen, die uns ihre erfüllende Wärme spenden. Die Stimmen fließen ineinander. Der Chorus wird zum Choral. Und die Wünsche, die die Lyrics bewegen, gehen in dieser sanften, starken Indie-Hymne in Erfüllung.
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